Wir suchen Studienteilnehmer

Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik (MPIEA) sucht Frauen und Männer jeglichen Alters, die Interesse haben, an Studien zur Ästhetik teilnehmen.
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Mögen Sie Trash-Filme?

Ein Online-Fragebogen, bei dem Bewertungen und Sehgewohnheiten von Trash-Filmen abgefragt werden. Sie können die Aufgabe gleich jetzt an Ihrem Computer oder mobilen Endgerät durchführen.
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Haben Sie gerade 10 Minuten Zeit?

Eine kurze Online-Aufgabe, bei der Wortfragmente ergänzt werden sollen. Sie können die Aufgabe gleich jetzt an Ihrem Computer durchführen.
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Aktuelles

Call for papers (Deadline August 1 2014)
Psychological perspectives on aesthetics
December 11–13 2014, MPI for Empirical Aesthetics, Frankfurt/M., Germany
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„Warum wir hören was wir hören.“
Dr. Melanie Wald-Fuhrmann, Gesprächspartnerin in „Das Musik-Feature“ auf BR-Klassik
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Zum 1. Juni 2014 wird Prof. Dr. David Pöppel (bislang Professor for Psychology and Neural Science an der New York University) zunächst im Nebenamt seine Position als Direktor der neurowissenschaftlichen Abteilung aufnehmen. Der Aufbau der Abteilung wird umgehend beginnen.

Stellenausschreibungen

Systemadministrator (m/w) im Apple-Mac-Umfeld
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Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (Postdocs), Abt. Neurowissenschaften
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einen Sprachwissenschaftler (m/w), Schwerpunkt Phonetik / Phonologie
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einen Kognitiven Experimentalpsychologen (m/w)
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einen Medizinisch-Technischen Assistenten - MTA (m/w)
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Willkommen!

Willkommen beim Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik!

Willkommen beim Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik!

Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik

Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik erforscht, was wem warum und unter welchen Bedingungen ästhetisch gefällt und welche Funktionen ästhetische Praktiken und Präferenzen für Individuen und Gesellschaften haben. Das Konzept des Instituts ist von einer doppelten Annahme geprägt:

(1) Fortschritte in Richtung einer integrativen ästhetischen Theorie sind nur in systematischer Grundlagenforschung erreichbar.
(2) Dies erfordert eine Zusammenarbeit der sehr unterschiedlichen Disziplinen, die je eigene, in aller Regel untereinander kaum verbundene Theorien und Methoden für das weite Gebiet der Ästhetik entwickelt haben: Musik-, Kunst- und Literaturwissenschaft (einschl. der traditionellen Poetiken der Künste), Psychologie, philosophische Ästhetik, Biologie, Soziologie und die Neurowissenschaften.

Das Institut ist in vier Abteilungen gegliedert: Zwei davon ("Musik" und "Sprache und Literatur") haben im Herbst 2013 ihre Arbeit aufgenommen. Seit 1. Juni 2014 ist auch die Position des Direktors der neurowissenschaftlichen Abteilung besetzt. Für die vierte Abteilung läuft die Suche nach einer geeigneten Direktorin/einem geeigneten Direktor.

 

 
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