Was gefällt
wem warum?
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wem warum?
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wem warum?
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wem warum?

Was gefällt
wem warum?

Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik erforscht in einer integrativen Anstrengung von Geistes- und Naturwissenschaften, was wem warum und unter welchen Bedingungen ästhetisch gefällt und welche Funktionen ästhetische Praktiken und Präferenzen für Individuen und Gesellschaften haben.

Die Abteilung Sprache und Literatur untersucht die ästhetisch relevanten Merkmale und die Mechanismen und Wirkungen des ästhetischen Wahrnehmens sprachlicher Äußerungen und Texte.

Direktor: Prof. Dr. Winfried Menninghaus

Die Musikabteilung erforscht mit einer Vielzahl von Methoden das Verarbeiten, Erleben und Bewerten von Musik sowie das Verhalten bei der Musikrezeption.


Direktorin: Prof. Dr. Melanie Wald-Fuhrmann

Die Abteilung Neurowissenschaften, geleitet von David Poeppel, arbeitet an den neurobiologischen Grundlagen von Sprache und Musik, einschließlich der ästhetischen Dimensionen.

Direktor: Prof. David Poeppel, PhD

Unser Institut untersucht die Mechanismen und Grundlagen ästhetischer Wahrnehmung sowie ästhetisch gefallende Objekteigenschaften in unterschiedlichen Sinnesmodalitäten und Bereichen der Ästhetik. Es stützt sich dabei auf ein breites Spektrum an Methoden und auf eine breite multi-disziplinäre Expertise. Zu seinen Desideraten gehören die vielen Schattierungen sowie die individuellen und kulturellen Differenzen ästhetischen Gefallens, die Handlungsmotivationen ästhetischen Erlebens und seine Funktionen für die Entwicklung kognitiver und affektiver Fähigkeiten sowie für subjektives Wohlergehen und soziale Kommunikation. [mehr]

Über uns Mitarbeiter/innen Künstler als Forscher

Die Bibliothek stellt Literatur, Medien und wissenschaftliche Informationen für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts sowie für externe Forschende im Bereich der empirischen Ästhetik bereit… [mehr]

Bestand Öffnungszeiten

Das ArtLab ist ein multifunktionaler Veranstaltungssaal vereint mit der technischen Ausstattung eines multimodalen psychophysiologischen Forschungslabors. Hier finden regelmäßig Konzerte, Lesungen, Performances sowie wissenschaftliche Studien und Experimente mit bis zu 46 Studienteilnehmern gleichzeitig statt.  [mehr]

Infos/Ausstattung

27.04.2017

Schüler auf der gleichen Welle

Neue methodische Herangehensweise bringt erstaunliche Ergebnisse bei der Untersuchung sozialer Interaktionen: Gehirnströme verraten, ob Schülern der Unterricht gefällt oder nicht Mit einer neuartigen methodischen Herangehensweise hat ein internationales Team von Neurowissenschaftlern vom...

28.03.2017

Neural Oscillations in Speech and Language Processing

Symposium, Harnack-Haus Berlin,  28.–31. Mai 2017. Neuere Ergebnisse der auditorischen Neurowissenschaft zeigen, dass neurale Oszillationen sich während der Sprachverarbeitung mit den Rhythmen gesprochener Sprache synchronisieren. Auf höheren Verarbeitungsebenen spiegeln Zyklen kortikaler...

15.03.2017

Herrlich traurig

Forscher des Frankfurter Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik präsentieren ein neuartiges Model zum Verständnis negativer Emotionen bei der Wahrnehmung von Kunstwerken.

02.03.2017

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Was können uns Blickbewegung, Blinzeln und Pupillengröße über die kognitive Verarbeitung von Musik verraten? Am 17. und 18. August 2017 veranstaltet das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik eine Tagung zum Thema „Musik und Blickmessung“ in Frankfurt am Main. Ziel ist der interdisziplinäre...

Jobs

Bewerbung bis

30. April 2017

Teilzeit möglich

Closing date:

May 30, 2017

Sonntag 07.05.2017
Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik

Ein Tag für die Literatur

"Musik interpretiert Literatur" – eine Veranstaltung im Rahmen des hr2-kultur Festivals "Ein Tag für die Literatur"

Mittwoch 17.05.2017
Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik

IDEA lecture mit Steffen Lepa: Die Rolle der Audiomedien für das...

Musik wird heute im Alltag vorwiegend mit Hilfe von Audiomedien gehört. Diese sich wandelnden Technologien verändern seit über 100 Jahren, wie Musik klingt, wie sie in soziale Kontexte eingebettet werden kann und wie sich ihre Hörer dabei körperlich erfahren. Dennoch wird die Rolle der Audiomedien...