News Neurowissenschaften

Neues Modell widerspricht bisherigen Annahmen.

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Die Forschungsprojekte des Instituts im Überblick

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Ein innovativer Ansatz zur Messung ästhetischen Genusses 

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Im Rahmen der neuen Max Planck-NYU Kooperation "CLaME" gewährt Joseph LeDoux (NYU) am 5. November Einblicke in neueste Ergebnisse der Emotionsforschung.

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Studie gibt Hinweis auf universellen Code im Gehirn für ästhetische Attraktivität

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Research Scientist Claire Pelofi (CLaME-NYU) is in Frankfurt this May. In cooperation with scientists from the MPIEA Neuroscience and Music departments, she will create optimal new experimental stimuli in the ArtLab.

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Am 12. März wurde das neue Max Planck – NYU Center for Language, Music and Emotion (ClaME) in New York City offiziell eingeweiht.

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Professor David Poeppel welcomed Regina Oehler and a group of hr-iNFO radio listeners 

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Film- und Vortragsreihe zum Thema Verarbeitung von Spielfilmen im Gehirn

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Am 27. Februar begrüßen wir Christiane Nüsslein-Volhard für einen öffentlichen Vortrag zum Thema Schönheit im Tierreich.

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Neurowissenschaftliche Studie eines internationalen Forscherteams erhellt die Rolle des Default-Mode-Netzwerks im Gehirn.

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Bisherige Theorien zu zeitlichen Verarbeitungsprozessen im menschlichen Gehirn müssen überarbeitet werden.

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Menschen urteilen über natürliche Objekte einheitlicher als über kulturelle Werke

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Am 14. September laden wir ab 19 Uhr zu einem Bar-Abend mit Kurzvorträgen aus unserer Forschung ein.

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Wissenschaftler des MPIEA leiten MEG-Demonstrations-Messung mit Fußball-Legende Charly Körbel für „Begehbares Gehirn“ im neuen Senckenberg Naturmuseum Frankfurt.

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Neues Talkformat gewährt Blicke hinter den offiziellen Lebenslauf von Wissenschaftler/innen

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Öffentliche Vorträge aus dem Bereich der Neurowissenschaften - die Westend Lectures gehen in die zweite Runde. 

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Erster Forschungsbericht veröffentlicht.

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Eine neue Studie der New York University und des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik zeigt, dass lebendige bildhafte Sprache die Attraktivität von Lyrik am stärksten beeinflusst. Die Ergebnisse verbessern unser Verständnis von ästhetischen Präferenzen im Allgemeinen.

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Das menschliche Hörsystem hat Präferenzen, belegt eine jetzt in PLOS Biology publizierte Studie des MPI für empirische Ästhetik

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Warum spielt Schönheit eine so zentrale Rolle in unserer Gesellschaft? Anjan Chatterjee spannte den Bogen in seinem Vortrag von den Ursprüngen der Kosmetikindustrie bis hin zu den sozialen Implikationen ästhetischer Makel.

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Öffentliche Fechner Lecture am 24. Oktober mit US Neurowissenschaftler Anjan Chatterjee, M.D.

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Neue methodische Herangehensweise bringt erstaunliche Ergebnisse bei der Untersuchung sozialer Interaktionen: Gehirnströme verraten, ob Schülern der Unterricht gefällt oder nicht

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Neurowissenschaftliches Symposium in Berlin

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In welcher Weise wirken Gehirn und Verhalten aufeinander ein? Geleitet durch diese und ähnliche Fragen entschlüsseln Neurowissenschaftler seit jeher die Funktionsweise des Gehirns. 

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Pauline Larrouy-Maestri, PhD, mit dem SEMPRE/ICMPC14 Young Investigator Award ausgezeichnet.

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Experimente weisen angeborenes Regelverständnis nach.

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Studie findet neurobiologische Hinweise, wie Menschen Melodien kognitiv verarbeiten.

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Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt am Main ist eröffnet.

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Ob jemand den Ton trifft oder nicht hört auch ein musikalischer Laie.

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Schreie belegen eine bevorzugte akustische Nische, um ihre biologische und soziale Wirkung sicherzustellen.

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Sonderausgabe CORTEX: Prediction in speech and language processing

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