INHABIT // Artist-in-Residence

Das Artist-in-Residence-Programm INHABIT lädt Künstler*innen unterschiedlicher Disziplinen ein, am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt mit Wissenschaftler*innen zu arbeiten. Für ein wissenschaftliches Forschungsinstitut, das sich mit Fragen der Ästhetik beschäftigt, sind die Präsenz und der herausfordernde Impuls künstlerischer Arbeit von besonderer Bedeutung. Das Institut betrachtet die Integration von künstlerischem Denken und Wissen als reflexive Praxis eigenen Rechts als wichtige Dimension seiner Arbeit. Denn der Dialog zwischen Künstler*innen und Wissenschaftler*innen und die Auseinandersetzung mit anderen Perspektiven, stellt ein wechselseitiges produktives Umfeld für beide Seiten dar. Deswegen lädt INHABIT Künstler*innen für drei Monate ein, eine neue künstlerische Arbeit im wissenschaftlichen Kontext zu entwickeln oder ein bestehendes Projekt zu vertiefen.

Die Offenheit für die Arbeit des Instituts und die Bereitschaft und Neugier zur Zusammenarbeit mit einzelnen Wissenschaftler*innen oder Forschungsgruppen unterschiedlicher Fachrichtungen ist dabei vorausgesetzt. Während der Künstlerresidenz stellt das MPIEA Räume und Ressourcen zur Verfügung und ermöglicht ein produktives Umfeld für Experimente, Dialoge und Kollaborationen. In Kooperation mit wechselnden Kulturinstitutionen in Frankfurt werden die künstlerischen Arbeiten anschließend öffentlich als Ausstellung oder Aufführung gezeigt und durch diskursive Formate ergänzt.


Ausschreibung für 2022

Bewerbungsschluss: 29. August, 2021

INHABIT #7
Zeitraum: April – Juli 2022

INHABIT #8
Zeitraum: September – Dezember 2022

Dauer: 4 Monate
Deadline: 29. August 2021
Jury Entscheidung: November 2021

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Wen wir suchen:

  • Künstler*innen unterschiedlicher Disziplinen, die an der Zusammenarbeit zwischen dem
    künstlerischen und dem wissenschaftlichen Bereich interessiert sind;
  • Künstler*innen, die eine neue Arbeit entwickeln und als Ausstellung, Performance, Konzert oder anderes öffentliches Präsentationsformat zeigen;
  • Künstler*innen, die in der zeitgenössischen Kultur verankert sind und auf das Institut mit innovativen und herausfordernden Ideen / Fragestellungen reagieren.

Was wir zur Verfügung stellen:

  • Künstlerhonorar: 8.000 Euro
  • Unterkunftsbudget: 2.000 Euro
  • Produktionsbudget abhängig vom Projekt
  • Realisierung des Abschlussprojekts
  • Reisekosten nach und in Frankfurt
  • Zusammenarbeit mit Wissenschaftler*innen
  • Zugang zu Bibliothek, Tonstudio und wissenschaftlichen Einrichtungen des Instituts 
  • Kuratorische Unterstützung während der Residence

Wie man sich bewirbt:

Bitte senden Sie uns bis spätestens 29. August 2021, 23:59 (MEZ) Ihre vollständige Bewerbung, einschließlich

  • CV 
  • Künstlerstatement (Beschreibung der Praxis, Konzepte, Methoden etc.), max. 500 Wörter
  • Entwurfs eines Projektes, das das wissenschaftliche Interesse umreißt und die Verknüpfung
    mit dem Institut und den Forschungsbereichen skizziert., max. 500 Wörter
  • Portfolio (max. 20 Seiten)

Bitte senden Sie alle Unterlagen und zeitliche Verfügbarkeiten an: inhabit@ae.mpg.de 


INHABIT #6 // Syowia Kyambi

Zeitraum TBA

Syowia Kyambi ist eine deutsch-kenianische Künstlerin, die sich mit Fragen des Geschlechts, der Erinnerung und Identität im Kontext von kolonialer Geschichte und kulturellen Machtstrukturen beschäftigt.

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Ihre Arbeiten untersuchen wie die Gegenwart von historischen Konstruktionen und Erzählungen beeinflusst wird und wie die Vergangenheit Vorstellungen und Ideen von der Zukunft formt. Fragen danach, was erinnert und archiviert wird und welche Erzählungen von Objekten, Körpern und Geschichten dominieren, ist Ausgangspunkt für ihre künstlerische Praxis und Ansatz alternative Erzählungen einer normativen Geschichtsschreibung entgegenzusetzen. Die performative Ebene ihrer Installationen ist daher ein Kernelement, um die Konstruktion des Selbst im Kontext einer postkolonialen Erfahrungswelt mit dem Körper zu verhandeln. Für die Residence wird sie sich mit kollektiver Erinnerung im öffentlichen Raum und Archiven in Frankfurt beschäftigen und an einer performativen Installation arbeiten. Damit verknüpft interessiert sie die Frage nach der körperlichen Reaktion des Publikums auf ihre (ortsspezifischen) Performances im Zusammenhang mit kollektiver Erinnerung.

Biografie

Syowia Kyambi studierte an der School of the Art Institute of Chicago (2002) und erwarb einen MFA vom Transart Institute (2020). Sie war Stipendiatin des Centre for Art Design & Social Research (Zyklus 2018-2020), des UniArts Helsinki Fellowship (2018), des Smithsonian Artist Research Fellowship (2017) und des Art in Global Health Stipendiums des Wellcome Trust Fund in Großbritannien (2013). Zu ihren Künstlerresidenzen gehören PRAKSIS, Norwegen (2019), CAD+SR Italien & Mexiko (2018), HIAP, Finnland (2018), Delfina Foundation, Großbritannien (2016) und IASPIS, Schweden (2013). Ihre künstlerischen Arbeiten wurden in internationalen Ausstellungen gezeigt, u.a. Dakar Biennale, Dakar; MARKK Museum, Hamburg; Ostrale Centre for Contemporary Art, Dresden; National Gallery of Zimbabwe, Harare; Nairobi National Museum, Nairobi; EVA International Biennale, Limerick; WIELS Contemporary Art Centre, Brüssel; The Swedish Centre for Architecture and Design, Stockholm und Konsthalle Lund, Lund.

INHABIT #5 // Murat Adash

September – November 2021

Murat Adash ist ein deutsch-türkischer Performance-Künstler und Choreograph dessen Arbeiten sich mit dem Potential und der Handlungsfähigkeit von Bewegung für die Reflexion sozialer und materiell-affektiver Beziehungen beschäftigen. Seine performative Praxis untersucht im Zusammenspiel mit einem erweiterten Mediengebrauch (Video, Foto, Installation, Text)  das Verhältnis und die Beziehungen von Körperlichkeit und Räumlichkeit.

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Seit 2017 arbeitet Adash an einem fortlaufenden Projekt, das eine neuartige Konzeption von “Camouflage” als Forschungsfeld und choreografische Untersuchung entwickelt. Über die Idee von reiner Tier- und Insektenmimikry hinaus, interessiert ihn Tarnung als einen räumlichen Akt zu denken: als einen Prozess, durch den einerseits das Selbst in Korrespondenz mit seiner Umgebung verhandelt wird, und andererseits als eine Instanz, in der sich das Selbst durch seine Verkörperung und den Kontakt mit seiner Außenwelt (Umwelt) physisch verwandelt. Den mimetischen Akt als eine Art und Weise zu untersuchen, wie wir die Welt alternativ bewohnen und neu denken (können), ist Ausgangspunkt seiner Residence am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik. Die künstlerische Arbeit wird sich in Zusammenarbeit mit lokalen Tänzer*innen als “Expanded Cinema”, die aus einem Video und einer Live-Performance besteht, entwickeln. Durch den Rückgriff auf die Praxis der “Contact Improvisation” wird die Idee von Tarnung als dynamischer Prozess zwischen Tänzer*innen als choreographische Untersuchung gedacht, die die Vorstellung eines in sich geschlossenen Subjekts aufbricht und erweitert.

Biografie

Murat Adash absolvierte den MFA in Visual Arts von der School of the Art Institute of Chicago und promoviert derzeit in Kunst an der Goldsmiths, University of London. Er nahm an Residenzprogrammen der Delfina Foundation (London), Utopiana (Genf), Mountain School of Arts (Los Angeles) teil und forschte während eines einjährigen Atelierstipendiums in Istanbul, das von der Hessischen Kulturstiftung (Wiesbaden, Deutschland) unterstützt wurde, über soziale Choreografie. Seine künstlerischen Arbeiten und Performances wurden in internationalen Ausstellungen gezeigt und aufgeführt, u.a. Institute of Contemporary Arts, London; Somerset House, London; Mimosa House, London; Le Commun, Genf; Mumok, Wien; Het Nieuwe Instituut, Rotterdam; Barbican, London; SALT, Istanbul; Manifesta 11, Zürich; Alt Art Space, Istanbul; EXPO Chicago; Iceberg Projects, Chicago; Grimmuseum, Berlin und Motorenhalle, Dresden.aufgeführt, u.a. Institute of Contemporary Arts, London; Somerset House, London; Mimosa House, London; Le Commun, Genf; Mumok, Wien; Het Nieuwe Instituut, Rotterdam; Barbican, London; SALT, Istanbul; Manifesta 11, Zürich; Alt Art Space, Istanbul; EXPO Chicago; Iceberg Projects, Chicago; Grimmuseum, Berlin und Motorenhalle, Dresden.

 

 

INHABIT #4 // Céline Berger

März – Mai 2021

Céline Berger ist eine französische Künstlerin und Filmemacherin, deren Arbeit sich mit den Sprach- und Bildwelten des täglichen Berufslebens in unterschiedlichen Arbeitskontexten auseinandersetzt. Im Zentrum ihres künstlerischen Schaffens steht die Untersuchung der spezifischen Abläufe, Gesten und Verhaltensmuster, die den Arbeitsalltag in Unternehmensstrukturen charakterisieren. Ihre filmischen und installativen Arbeiten werfen dabei einen kritischen Blick auf die Räume und Architekturen, in denen Arbeitsabläufe stattfinden.

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Die Bedeutung von Begriffen wie Effizienz und Effektivität in den Arbeitskontexten von Mitarbeitern, Manager*innen, Trainer*innen, oder Coaches, ist ein fortlaufender Untersuchungsgegenstand ihrer Arbeiten. Für die Residence wird sie ihren Blick konkret auf die Beschreibungsinstrumente, Zahlen und Grafiken richten, die spezifisch am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Studien, Experimenten und Versuchsanordnungen eingesetzt werden. Ausgehend von ihrem Hintergrund als Ingenieurin und Künstlerin interessiert sie sich für die ästhetische Erfahrung, die mit Quantifizierungsmethoden, mit der Verwendung und Darstellung von Zahlen und Grafiken, verbunden ist. Die kritische Befragung der quantifizierten Bewertung der ästhetischen Wirkung eines Kunstwerkes und die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Studien und deren Quantifizierungsmethoden und -vorgängen stellt sie ins Zentrum ihrer Residence. Aus der Materialrecherche, den Gesprächen und Erfahrungen der Kooperationen mit den WIssenschaftler*innen wird Céline Berger einen experimentellen Kurzfilm entwickeln.

Biografie

Céline Berger studierte zunächst Physik und Materialwissenschaften und war war von 1997 bis 2008 für verschiedene internationale Mikroelektronik-Unternehmen als Produktions- und Projektingenieurin tätig. 2012 absolvierte sie ein Postgraduales Studium an der Kunsthochschule für Medien Köln und war von 2012/2013 Residentin an der Rijksakademie in Amsterdam. 2012 erhielt sie den Nam June Paik Förderpreis. Ihre künstlerischen Arbeiten wurden in internationalen Ausstellungen gezeigt, u.a. bei Karlin studio, Prag; Museum Haus Lange, Krefeld; Stedelijk Museum Bureau, Amsterdam;  Beursschouwburg, Brüssel; Bundeskunsthalle, Bonn; UCLA New Wight Biennial, Los Angeles; Generali Deutschland Holding AG, Köln.

 

INHABIT #3 // Pedro Oliveira

Mai – August 2020

Pedro Oliveira ist Klangkünstler und Wissenschaftler, der sich mit Handlungen klanglichen Gewalt und kolonialen Artikulationen des Zuhörens beschäftigt. Seine Arbeit fragt nach der Materialität von Soundarchiven im Bereich der politischen Überwachung und Möglichkeiten der Intervention. 

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Im Zentrum seiner künstlerischen und wissenschaftlichen Arbeit steht dabei die Auseinandersetzung mit Spracherkennungstechnologien, im Speziellen mit der so genannten automatisierten Akzenterkennungs-Software, die vom deutschen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zur Herkunftsbestimmung von Asylbewerbern eingesetzt wird. Oliveira untersucht Akte des Sammelns, Organisierens und Taxonomisierens von Stimmmerkmalen und deren gewaltsame Verwendung bei der systematischen Kategorisierung von Menschen. Seine künstlerischen Eingriffe in das Material verkörpern ein Verständnis des Zuhörens als kritische Praxis, in der Geschichten durch Lücken im Archiv (oder in der Datenbank) erzählt werden.

Während seiner Residence wird er seine Forschung zum Einsatz akustischer biometrischer Technologien fortsetzen, um ein erweitertes Verständnis davon zu bekommen, wie maschinelles Zuhören als ein gewalttätiges und entmenschlichendes Mittel instrumentalisiert werden kann, wenn es in Asylverfahren eingebettet ist. Insbesondere wird er sich mit dem Begriff der "Verzerrung" als einer Reihe von materiellen und diskursiven Techniken befassen (z.B. Verzerrung als ein Charakter, der in der Klangfarbe der Stimme selbst vorhanden ist), um die Funktionsweise von Sprachanalysesystemen kritisch zu hinterfragen.

Biografie

Pedro Oliveira hat an der Universität der Künste Berlin promoviert sowie einen MA in Digitale Medien der Hochschule für Künste Bremen. Zuletzt war er als Dozent und wissenschaftlicher Mitarbeiter für Medien- und Kulturwissenschaften an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf tätig. Außerdem ist er Gründungsmitglied der Plattform Decolonising Design. Seine künstlerischen Arbeiten wurden in internationalen Ausstellungen gezeigt / aufgeführt, u.a. bei SAVVY Contemporary, Berlin; IASPIS, Stockholm; HKW, Berlin; transmediale Festival, Berlin, Deutschlandradio Kultur; ctm Festival, Berlin (HAU2); Goethe-Institut Brüssel, Belgien; sonorities Festival, Belfast; ACUD Macht Neu, Berlin

 

INHABIT #2 // Lea Letzel

Februar – Mai 2020

Lea Letzel ist Künstlerin, Regisseurin und Pyrotechnikerin, die in Köln und Reykjavik lebt und arbeitet. In ihrer künstlerischen Praxis entwickelt sie interdisziplinäre szenische und performative Arbeiten an der Schnittstelle von Klang und Musik, Medienkunst, Tanz und Raum.

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Im Zentrum steht dabei das Konzertformat und die Auseinandersetzung mit Fragen nach den Bedingungen und Konventionen von Aufführungssituationen. Die Positionierung ihrer Performances und Installationen außerhalb festgeschriebener Genregrenzen zeigt sich auch durch die Produktion und Aufführung ihrer Werke in verschiedenen Foren zwischen White Cube, Black Box und im Kontext der Neuen Musik. Ebenso vielseitig ist ihr visuelles und akustisches Material, das sich zwischen pyrotechnischen Elementen und der Geräuschkulisse einer Skatehalle bewegt. Zuletzt war sie als Stipendiatin des Goethe-Instituts in die Villa Kamogawa in Kyoto eingeladen, um sich dort mit japanischer Pyrotechnik auseinanderzusetzen.

Während ihrer Residency am Max-Planck-Institut wird sie an einem Projekt weiterarbeiten, das sich mit der Feuerwerksnotation des japanischen Chemikers und Feuerwerkers Takeo Shimizu beschäftigt. Um 1965 entwickelte er ein Notationssystem für Feuerwerkskörper, das auf konventioneller Musiknotation basiert. Ausgehend davon wird sie sich mit der Idee der Notation als ein vielschichtiges System zwischen Handlungsanweisung, Aufführungstext und choreographischer Anleitung auseinandersetzen. In diesem Zusammenhang wird auch die Hierarchie zwischen Musik und Feuerwerk aufgegriffen und deren klangliches Potential mit der Frage der Gleichwertigkeit zur Visualität untersucht. Für das Projekt wird Letzel mit Wissenschaftler*innen aus den unterschiedlichen Fachbereichen zusammenarbeiten, u.a. mit der Musikethnolgin Dr. Lara Pearson.

Biografie

Lea Letzel studierte am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen und an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Seit 2015 ist auch als Pyrotechnikerin ausgebildet. Sie hat an internationalen Ausstellungen sowie an Performances im Witte de With, Rotterdam; Maschinenhaus Essen; Theater Duisburg; Philharmonie Duisburg; Bundeskunsthalle Bonn; Bonner Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn; FrankfurtLAB, Frankfurt am Main; Acht Brücken Festival, Köln; Edit- Russ- Haus für Medienkunst, Oldenburg; PACT Zollverein, Essen teilgenommen.

 

INHABIT #1 // Alexander Tillegreen

September 2019 – Januar 2020

Alexander Tillegreen ist Künstler und Komponist, der in Kopenhagen und Frankfurt am Main  lebt und arbeitet. Seine künstlerische Praxis bewegt sich zwischen Klang, Druckgrafik, Licht und Malerei. Seine Arbeiten werden in Form von Installationen und Performances aufgeführt und ausgestellt und oft in Konstellationen neben architektonischen, räumlichen, und textuellen Interventionen und Elementen gezeigt.

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Während seiner Residence am Institut wird er seine Forschungs- und Studioarbeit zu psychoakustischen Phänomenen und Hörtäuschungen fortsetzen und dadurch die Grenzen und Möglichkeiten zwischen Wissenschaft und Kunst weiter ausloten. Dabei kooperiert er mit dem Neurowissenschaftler Alessandro Tavano und arbeit an gemeinsamen experimentellen Arrangements, die sowohl im wissenschaftlichen als auch in künstlerischen Umfeld Ausdruck finden, darunter eine neue Klanginstallation im Rahmen einer Ausstellung. Außerdem wird sich Tillegreen mit dem breiten Spektrum an Studien und Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Fachrichtungen beschäftigen und Forschungsfragen und -inhalte mit der  künstlerischen Perspektive befragen und erweitern.

Biografie

Alexander Tillegreen absolvierte 2017 seinen Meisterschüler an der Hochschule für Bildende Künste-Städelschule. Zusätzlich studierte er Bildende Kunst an der Cooper Union School of Art in New York und Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Sound Studies an der University of Copenhagen. Alexander Tillegreen nahm an internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen sowie an Performances im MUSEUM MMK FÜR MODERNE KUNST Frankfurt; CTM Festival, Berlin; Kunsthalle Darmstadt; fffriedrich, Frankfurt; Agnes Maybach, Galerie, Köln; Jean Claude Maier Galerie, Frankfurt; Tom Christoffersen Gallery, Kopenhagen; Fotografisk Center, Kopenhagen; Code Art Fair, Kopenhagen; und Statens Museum for Kunst, Kopenhagen teil.

 

Kontakt

Eike Walkenhorst

Kurator Artist-in-Residence

+49 69 8300479-689

E-Mail

Christian Grüny

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

+49 69 8300479-217

E-Mail

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INHABITING basis

Mit INHABITING basis kooperiert das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik für ein gemeinsames Ausstellungsprojekt mit basis e.V.

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