
INHABIT // Artist-in-Residence
Das Artist-in-Residence-Programm INHABIT lädt Künstler:innen unterschiedlicher Disziplinen ein, am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt mit Wissenschaftler:innen zu arbeiten. Für ein wissenschaftliches Forschungsinstitut, das sich mit Fragen der Ästhetik beschäftigt, sind die Präsenz und der herausfordernde Impuls künstlerischer Arbeit von besonderer Bedeutung.
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Das Institut betrachtet die Integration von künstlerischem Denken und Wissen als reflexive Praxis eigenen Rechts als wichtige Dimension seiner Arbeit. Denn der Dialog zwischen Künstler:innen und Wissenschaftler:innen und die Auseinandersetzung mit anderen Perspektiven, stellt ein wechselseitiges produktives Umfeld für beide Seiten dar. Deswegen lädt INHABIT Künstler:innen für drei Monate ein, eine neue künstlerische Arbeit im wissenschaftlichen Kontext zu entwickeln oder ein bestehendes Projekt zu vertiefen.
Die Offenheit für die Arbeit des Instituts und die Bereitschaft und Neugier zur Zusammenarbeit mit einzelnen Wissenschaftler:innen oder Forschungsgruppen unterschiedlicher Fachrichtungen ist dabei vorausgesetzt. Während der Künstlerresidenz stellt das MPIEA Räume und Ressourcen zur Verfügung und ermöglicht ein produktives Umfeld für Experimente, Dialoge und Kollaborationen. In Kooperation mit wechselnden Kulturinstitutionen in Frankfurt werden die künstlerischen Arbeiten anschließend öffentlich als Ausstellung oder Aufführung gezeigt und durch diskursive Formate ergänzt.
Events
Museum Angewandte Kunst, Frankfurt am Main
Museum Angewandte Kunst, Schaumainkai 17, 60594 Frankfurt am Main
Kontakt
Bewerbung
Die nächste Ausschreibung für zwei Residencies in 2027 wird im Sommer 2026 veröffentlicht werden.
Jurys
Die Auswahl der Künstler:innen, die die Residency beim Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik antreten, treffen divers zusammengesetzte Auswahljurys aus Wissenschaftler:innen der unterschiedlichen Fachbereiche des Instituts und profilierten ExpertInnen aus den Bereichen Bildenden Kunst, Musik und Performing Arts. Die Zusammensetzung der Jury ändert sich für jede Ausgabe.


