The Brain on Screen

The Brain on Screen

Was passiert in unserem Gehirn, wenn wir Filme schauen?

Wie verarbeitet das menschliche Gehirn Filme – und warum ist das Sehen von Filmen genussvoll? Können Filme und das Filmpublikum überhaupt interessante Objekte der neurowissenschaftlichen Forschung sein?

Diese und weitere Fragen stehen im Zentrum der Film- und Vortragsreihe „The Brain on Screen“, die das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik gemeinsam mit dem Deutschen Filmmuseum im März 2019 veranstaltet.

An vier Dienstagen werden vier Experten jeweils eine kurze Einführung in Filme geben, die aus neurowissenschaftlicher Perspektive interessant sind. Anschließend kannst du an der Studie teilnehmen, indem du dir jeweils einen Spielfilm anschaust und dein Gehirn in einen Akteur der Forschung verwandelst. Dabei wirst du visuell aufgenommen; das Anlegen der Messgeräte ist dabei völlig schmerzfrei.

Jeder Termin wird zwischen 17:00 Uhr und 20:30 Uhr stattfinden und du wirst mit 25 Euro je Termin entschädigt und erhältst somit am Ende deiner Teilnahme 100 Euro.

 

Teilnahmevoraussetzungen:

  • Du bist zwischen 18 und 35 Jahre alt;
  • Du bist deutsche/r Muttersprachler/in oder beherrscht Deutsch auf muttersprachlichem Niveau;
  • Du hast keine Hör- und/oder Sehschäden;
  • Du hast keine vorbekannten neurologischen Erkrankungen;
  • Du hast nicht bereits an der Studie „Perceiving Narratives“ teilgenommen;
  • Du besitzt kein Fachwissen im Bereich Filmwissenschaft;
  • Du wirst zuverlässig an allen vier Terminen teilnehmen.

 

Folgende Filme werden im Rahmen der Studie gezeigt:

05.03.2019Angst essen Seele auf (R. W. Fassbinder, 1974)
12.03.2019Harold and Maude (Hal Asby, 1971)
19.03.2019After Hours (Martin Scorsese, 1985)
26.03.2019Lola rennt (Tom Tykwer, 1998)

Wenn du Interesse hast, an der Studie teilzunehmen, melde dich bitte per Mail dafür an: cinema.prj@ae.mpg.de