Anna Zschauer

Hauptforschungsgebiete

  • „Japanische Ästhetik“ als Kategorie der Fremd- und Selbstwahrnehmung
  • Interkulturelle Ästhetik als interkulturelle Hermeneutik
  • Ästhetischer Diskurs im europäischen Erbe
  • Genealogische Dekonstruktion disziplinspezifischer „wissenschaftlicher Gegenstände“ der Kulturwissenschaften

Vita

Ausbildung

seit 04/2016

Promotionsstudium in der Philosophie, Universität Hildesheim, Fachbereich 2: „Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation“

 

11/2016 – 10/2017

Forschungsjahr an der Universität Tokyo, Institut für Ästhetik (als Stipendiatin der Japan Foundation)

 

  

05/2015 – 03/2016

Stipendium des Exzellenzclusters ‚Asia and Europe‘ in Heidelberg, Abschluss der dortigen Projektarbeit   
2009 – 2015Staatsexamen „mit Auszeichnung“ in Germanistik und Geschichte (LA Gym) an der Universität Heidelberg (Stipendiatin der Deutschen Studienstiftung)    
10/2011 – 8/2012Auslandsjahr an der Universität Kyoto, Teilnahme am ‚Kyoto University International Education Program (KUINEP)‘ (als JASSO-Stipendiatin)   

Werdegang

Seit 04/2016Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Musik am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt a.M.
01/2013 - 05/2015Forschungsassistenz am ‚Cluster of Excellence: Asia and Europe in a Global Context‘ an der Universität Heidelberg, Projekt MC7: “Discursive Practices of Political Legitimation in Early Modern Asia and Europe”
06/2013 - 08/2013Zweimonatiges forschungszentriertes Sprachtraining am ‚Japanese Language Institut Kansai‘ der Japan Foundation in Osaka, Japan  (Stipendium der Japan Foundation)

Projekte