Iris Mencke

Hauptforschungsgebiete

  • Ästhetisches Erleben von klassischer und Neuer Musik
  • Neuroästhetische Ansätze zum ästhetischen Erleben
  • Neuronale Grundlagen von musikalischer Erwartung und musikalischem Genuss
  • Musikalische Wahrnehmung atonaler musikalischer Stimuli
  • Interdisziplinäre Dynamiken

 

Vita

Ausbildung

2016Master of Arts in Musikwissenschaft, Humboldt-Universität zu Berlin
Masterarbeitshema: Expecting the Unexpected - Ansätze zu einer Theorie über den musikalischen Genuss serieller Musik
2015-2016Placement Student in der Music Mind and Brain group, Goldsmiths, University of London
2011Bachelor of Arts in Germanistik und Musikwissenshaft, Universität Potsdam

Werdegang

Seit 2016Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck Institut für empirische Ästhetik, Musikabteilung
2010-2013Freie Journalistin im Bereich zeitgenössische Musik
2010Regieassistenz, Konzerthaus Berlin

 

Publikationen

Mencke, I., Omigie, D., Wald-Fuhrmann, M., & Brattico, E. (2019). Atonal Music: Can Uncertainty Lead to Pleasure? Frontiers in Neuroscience, 12, 979. https://doi.org/10.3389/FNINS.2018.00979

Fischinger, T. & Mencke, I. (forthcoming). Some Psychological Constraints and Mechanisms for the Perception and Cognition of Time and Rhythm. In H. Neuhoff & R. Polak (Eds.), Musical Meter in Comparative Perspective - Theoretical Discourse and Case Studies from Various Cultures. Köln: Dohr.

Auszeichnungen & Stipendien

Stipendien und Preise

 

20176 months travel grant der Graduate School of Health, Department of Clinical Medicine, Aarhus University
2016Research Training Supplement der Graduate School of Health Science (Department of Clinical Medicine, Aarhus University, Denmark) [abgelehnt]

2015/16   

Promos-Stipendium des DAAD für Aufenthalt am Goldsmiths, University of London

2014

DAAD Stipendium Forschungsaufenthalt Mailand, Italien

Projekte

  • Die Lust an Neuer Musik

    In diesem Projekt wird untersucht, welche Mechanismen hinter der Wertschätzung von Neuer und zeitgenössischer Musik stecken. Da es sich bei diesem Stil oftmals um Musik handelt, der kein regelmäßigen Metrum zugrunde liegt, die viel Dissonanz ...

  • Die Lust am Unvorhersehbaren – Ästhetisches Erleben von Neuer Musik

    Ziel dieses Teilprojektes ist, den scheinbar komplizierten und komplexen Rezeptionsprozesses von Neuer Musik zunächst einmal explorativ aufzuschlüsseln und phänomenologisch zu erfassen. Dies erfolgt durch die Befragung von Hörexperten aus dem ...

  • Neuronale Korrelate von Neuer Musik: Kann Unvorhersehbarkeit zu musikalischem Genuss führen?

    Dieses Teilprojekt untersucht die neuronalen Mechanismen, die zur Wertschätzung Neuer Musik beitragen könnten. Bisher hat sich die neurowissenschaftliche Erforschung von musikalischem Genuss auf westlich tonale Musik konzentriert und wurde mit ...