Isabelle Franz

 

 

Vita

Ausbildung

2013-2015Masterstudiengang Klinische Linguistik, Abschluss: M.A., Philipps-Universität, Marburg
2010-2013Bachelorstudiengang Linguistik, Abschluss: B.A., Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main
2005-2010Magisterstudium Philosophie, Literaturwissenschaft, Romanistik. Diplomstudiengang Pädagogik, Abschluss: Vordiplom in Pädagogik. Johannes Gutenberg-Universität, Mainz

Akademische Tätigkeiten

seit 04/2018Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, Frankfurt am Main
11/2015-03/2018Wissenschaftliche Mitarbeiterin im DFG-Projekt: „Die prosodische Syntax des Deutschen. Sprachproduktion und Grammatik.“ Leitung: Dr. Gerrit Kentner. Institut für Linguistik. Abteilung Phonologie. Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main

Publikationen

Franz, I., Kentner, G. K., & Domahs, F. (2016). The impact of animacy and rhythm on the linear order of conjuncts in child language. In C. Draxler & F. Kleber (Eds.), Tagungsband 12. Tagung Phonetik und Phonologie im deutschsprachigen Raum P und P12 (pp. 47-49). München: Ludwig-Maximilians-Universität.

Projekte

  • Prosarhythmus

    Die lateinische Rhetorik sah in der kunstvollen Rhythmisierung ein wirkungsmächtiges künstlerisches Merkmal dichterischer, philosophischer und rednerischer Prosa; sie kam aber über die Vers-analoge Identifizierung einzelner metrischer Gruppen ...

  • Die prosodische Syntax des Deutschen

    Dass prosodische Faktoren die Wahl syntaktischer Konstruktionen und damit die Abfolge von Konstituenten im Satz (mit) beeinflussen, ist weithin akzeptiert. In aktuellen Grammatiktheorien für das Deutsche ist ein prosodischer Einfluss auf den ...