Taren Ackermann

Forschungsschwerpunkte

  • Musik und Identität
  • Musikrezeptionsforschung
  • Musikpräferenz- und Disferenzforschung
  • Musiktherapieforschung

 

 

Vita

Ausbildung

11/2014Abschluss Master of Arts mit einer Arbeit zur Bedeutung des Musikhörens bei der Identitätskonstruktion im Jugendalter
2012-2014Masterstudium Klinische Musiktherapie an der Westfälischen Wilhelms-Universität
2008-2012Bachelorstudium Historische Musikwissenschaft und Pädagogik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

Werdegang

Seit 2016Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Musik am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik

2014-2015

Stipendiatin am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik
2011-2012Honorarkraft des Amts für Kultur und Weiterbildung der Landeshauptstadt Kiel
2009-2012Tutorin für Tonsatz und Harmonielehre am Musikwissenschaftlichen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel

 

 

Publikationen

Konferenzbeiträge

Ackermann, T. (2016). Disliked Music: The other side of musical taste. 14th International Conference on Music Perception and Cognition, San Francisco.

Ackermann, T. (2016). "I don't like that!" - Why and what for we dislike music. International Conference of Students of Systematic Musicology SysMus16, Jyväskylä.

Ackermann, T. (2016). Musikgeschmack und Identität in der Adoleszenz. Ich - Du - Wir. Regionaltreffen der Deutschen Musiktherapeutischen Gesellschaft, Köln.

Ackermann, T. (2015). Disliked music and self-concept: a revealing connection?. International Workshop on Quantitative and Qualitative Music Therapy Research, Barcelona.

Ackermann, T. (2014). Die Bedeutung abgelehnter Musik im Jugendalter. Klang und Identität. Interdisziplinäre Stipendiatentagung der Studienstiftung des deutschen Volkes, Naumburg a. d. Saale.

Auszeichnungen & Stipendien

Stipendien

2010-2014 Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes

Projekte

  • Disliked Music

    In westlichen Kulturen ist der Musikgeschmack als eine Einstellung oder verfestigte Meinung zu Musik ein wichtiger Faktor des Selbstkonzeptes und der Selbstwahrnehmung. Musik als affektives und expressives Medium dient dabei nicht nur zur ...

  • Die Heterogenität des Musikgeschmacks

    Empirische Musikgeschmacksforschung hat eine über 100-jährige Tradition. Mit Erfindung des Radios interessierte in besonderem Maß, welche Musik gerne gehört wurde und inwiefern sich dies im Laufe des Tages änderte. Eine Schwierigkeit ...