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2020

INHABIT, das Artist-in-Residence-Programm, geht in die zweite Runde. Medienkünstlerin Lea Letzel wird sich mit Konzertsituationen und Pyrotechnik auseinandersetzen.

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Neues Modell widerspricht bisherigen Annahmen.

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2019

Die Forschungsprojekte des Instituts im Überblick

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Ein innovativer Ansatz zur Messung ästhetischen Genusses 

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Im Rahmen der neuen Max Planck-NYU Kooperation "CLaME" gewährt Joseph LeDoux (NYU) am 5. November Einblicke in neueste Ergebnisse der Emotionsforschung.

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Wir werfen einen Blick auf visuelle Wahrnehmung

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Neues Artist-in-Residence Programm startet. Bewerbung bis 3.11.2019 möglich.

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Studie gibt Hinweis auf universellen Code im Gehirn für ästhetische Attraktivität

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Der „Kraft der Literatur“ auf der Spur

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Neue Studie analysiert Spielarten von Schönheit

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Ines Schindler, Abteilung Sprache und Literatur, lehrt ab dem Wintersemester an der Universität Frankfurt

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Wissenschaftler des MPIEA organisieren Humboldt-Kolleg in Tokio 

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Interdisziplinäres Symposium bringt eine Sonderausgabe zum Thema Eye-Tracking hervor.

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Am 12. März wurde das neue Max Planck – NYU Center for Language, Music and Emotion (ClaME) in New York City offiziell eingeweiht.

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Jahrespressekonferenz veröffentlicht Programm des neuen Netzwerks

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Film- und Vortragsreihe zum Thema Verarbeitung von Spielfilmen im Gehirn

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Am 27. Februar begrüßen wir Christiane Nüsslein-Volhard für einen öffentlichen Vortrag zum Thema Schönheit im Tierreich.

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Eine aktuelle Studie relativiert den Einfluss des Komponistenprestiges bei der Bewertung klassischer Musik und zeigt: Lebendige Texte fördern das Gefallen an Musik.

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2018

Neurowissenschaftliche Studie eines internationalen Forscherteams erhellt die Rolle des Default-Mode-Netzwerks im Gehirn.

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Erster Band der Reihe „Spektrum Fachgeschichte Musikwissenschaft“ erschienen

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Im Juni 2019 findet in Brighton, UK, eine internationale Konferenz zu literarischen Prosatexten statt. Noch bis 20. Januar läuft der Call for Papers.

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Das MPIEA lädt zum Podiumsgespräch mit dem renommierten Jenaer Soziologen Hartmut Rosa ein. Das Thema - Resonanzen: Musik und Weltbeziehung.

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Empirische Studie vergleicht vertonte und unvertonte Gedichte mit überraschendem Ergebnis

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Neue, groß angelegte Studie in Frankfurt erforscht, was Kinder beim Hören von Geschichten fühlen

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Bisherige Theorien zu zeitlichen Verarbeitungsprozessen im menschlichen Gehirn müssen überarbeitet werden.

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Ergebnis des Planungswettbewerbs steht fest

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Im Rahmen der Studie „Experimentelle Konzertforschung“ präsentiert das Institut exklusive Konzerte

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Kulturvergleichende Studie widerspricht bisherigen Annahmen über universelle Wahrnehmung von Musik

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Experimentelle Veranstaltungsreihe präsentiert Aufführungen im Kontext aktueller und innovativer Forschung

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Menschen urteilen über natürliche Objekte einheitlicher als über kulturelle Werke

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Am 14. September laden wir ab 19 Uhr zu einem Bar-Abend mit Kurzvorträgen aus unserer Forschung ein.

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Eine Studie aus der Abteilung für Neurowissenschaften untersucht die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Vogelgesang und Musik 

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Wissenschaftler des MPIEA leiten MEG-Demonstrations-Messung mit Fußball-Legende Charly Körbel für „Begehbares Gehirn“ im neuen Senckenberg Naturmuseum Frankfurt.

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Internationales Forschungsprojekt „Experimental Concert Research“ untersucht, was ein klassisches Konzert ausmacht 

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Neue Studie aus der Abteilung Sprache und Literatur publiziert

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Voraussichtlich ab 2023 wird das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik seinen Standort nach Bockenheim verlegen. Das Gebäude der alten Dondorf-Druckerei soll neues Domizil des Instituts werden.

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Wissenschaftler/innen des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik untersuchten Augenbewegungen beim Lesen von Sprichworten

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Neues Talkformat gewährt Blicke hinter den offiziellen Lebenslauf von Wissenschaftler/innen

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Öffentliche Vorträge aus dem Bereich der Neurowissenschaften - die Westend Lectures gehen in die zweite Runde. 

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Unser Institut öffnet am 6. Mai seine Türen für öffentliche Kurzvorträge zu neusten Forschungsprojekten und Live-Musik im ArtLab.

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...als Paradigma der kulturwissenschaftlichen und soziologischen Musikforschung" / Deadline: 30. April 2018

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2017

Erster Forschungsbericht veröffentlicht.

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Negative Gefühle genießen - eine neue Studie zeigt, warum uns das in Film und Kunst gelingt.

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Eine neue Studie der New York University und des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik zeigt, dass lebendige bildhafte Sprache die Attraktivität von Lyrik am stärksten beeinflusst. Die Ergebnisse verbessern unser Verständnis von ästhetischen Präferenzen im Allgemeinen.

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Neue sprachwissenschaftliche Studie zeigt, dass menschliche Laute mit abstrakten Inhalten verknüpft werden

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Das menschliche Hörsystem hat Präferenzen, belegt eine jetzt in PLOS Biology publizierte Studie des MPI für empirische Ästhetik

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Warum spielt Schönheit eine so zentrale Rolle in unserer Gesellschaft? Anjan Chatterjee spannte den Bogen in seinem Vortrag von den Ursprüngen der Kosmetikindustrie bis hin zu den sozialen Implikationen ästhetischer Makel.

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In der Nacht zum 2. Oktober verstarb völlig unerwartet unser wunderbarer Kollege Prof. Dr. Hartmut Grimm, Senior Researcher an der Musikabteilung.

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Öffentliche Fechner Lecture am 24. Oktober mit US Neurowissenschaftler Anjan Chatterjee, M.D.

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Am 12. und 14. September finden an unserem Institut öffentliche Forschungskonzerte statt, in deren Rahmen die Wahrnehmung von Musik im Kontext des Konzerts untersucht werden wird. Interessierte sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist erforderlich.

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Am 17. und 18. August findet an unserem Institut die Konferenz "Music & Eye-Tracking - Was Augenbewegungen, Pupillenerweiterungen und Blinzeln über die musikalische Verarbeitung aussagen" statt.

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Am 12. Juli begrüßen wir den renommierten Musikpsychologen Daniel Müllensiefen zu einem Vortrag zum Thema "Die Psychologie ästhetischer Erfahrung" ab 14 Uhr an unserem Institut. Externe Gäste sind herzlich willkommen und können sich anmelden.

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Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik präsentieren eine Skala zur universellen Erfassung ästhetischer Gefühle.

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On 29 and 30 June, a symposium on Mixed Emotions and Aesthetics at Max Planck Institute for Empirical Aesthetics will bring together leading scientists in the field.

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Seit Jahrtausenden begleitet poetische Sprache den Menschen. Auch heute begegnen wir auf der ganzen Welt Formen poetischer Sprache – sei es in kulturellen, rituellen, erzieherischen oder akademischen Kontexten.

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Neue methodische Herangehensweise bringt erstaunliche Ergebnisse bei der Untersuchung sozialer Interaktionen: Gehirnströme verraten, ob Schülern der Unterricht gefällt oder nicht

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Neurowissenschaftliches Symposium in Berlin

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Was können uns Blickbewegung, Blinzeln und Pupillengröße über die kognitive Verarbeitung von Musik verraten?

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In welcher Weise wirken Gehirn und Verhalten aufeinander ein? Geleitet durch diese und ähnliche Fragen entschlüsseln Neurowissenschaftler seit jeher die Funktionsweise des Gehirns. 

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Neue Studie zur Gänsehaut veröffentlicht

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Neue Studien zur emotionalen Wirkung von Gedichten veröffentlicht

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Neue Publikation zeigt, dass arbeitsteilige, nicht-hierarchische und nicht-synchrone Koordination manchmal besser sein kann.

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2016

Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik sucht Teilnehmer/innen für eine großangelegte Studie (online-Fragebogen), die das Erleben von Schönheit untersucht.

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Am 19. November 2016 fand in der Alten Oper ein Vortrag der Gesprächsreihe „Das Konzert in der Forschung" statt. Die Gesprächsreihe ist eine Kooperation des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik und der Alten Oper Frankfurt.

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Seit der griechischen Antike beschäftigen sich Wissenschaftler, Dichter und Lyrikliebhaber immer wieder mit der Frage, ob es in der Poesie einen Zusammenhang zwischen Klang und emotionaler Textbedeutung gibt.

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Am 9. November 2016 fand im ArtLab des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik eine Performance der besonderen Art statt: Schwitters’ Ursonate (1923) vorgetragen von Michael Schmid. Die Besucher der Performance waren zugleich Mitwirkende eines Forschungsprojekts.

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Im Rahmen des europaweiten Projekts “CONNECT – Das Publikum als Künstler” kommen in drei europäischen Städten Auftragskompositionen von Huang Ruo (The Sonic Great Wall) und Christian Mason (In the midst of the Sonorous Islands) zur Aufführung, wissenschaftlich begleitet durch Iris Mencke und Dr. Jutta Toelle.

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Paul Elvers, Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, erreichte den zweiten Platz beim »Best Poster Prize« des 24. Kongresses der International Association for Empirical Aesthetics« (IAEA).

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Erste umfassende empirische Untersuchung zu Trash-Filmen und ihrem Publikum

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Wir begrüßen Frau Yi Chen am Max-Planck Institut für Empirische Ästhetik.

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Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik möchte Flüchtlingsfamilien und lokale Familien zu Treffen zusammenführen, bei denen die Kinder spielen und die Eltern sich austauschen können.

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Wenn Menschen eine Aufgabe als Team bewältigen, funktioniert das unterschiedlich gut. Je besser ein Team zusammenarbeitet, desto stärker synchronisieren sich die Körperfunktionen der Mitglieder.

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Pauline Larrouy-Maestri, PhD, mit dem SEMPRE/ICMPC14 Young Investigator Award ausgezeichnet.

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Wissenschaftler versuchen die Lust an negativen Gefühlen beim Erleben von Kunst und Unterhaltung zu erklären

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Forscher haben entdeckt, wie das Gehirn Sätze vervollständigt

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Metrisch gestaltete Sprache findet sich nicht allein in der Lyrik, sondern auch in der Sprache kultischer Handlungen und Feste, in der präverbalen Eltern-Kind-Kommunikation, in der Sprache der Werbung, politischen Slogans usw.

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2015

Experimente weisen angeborenes Regelverständnis nach.

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Studie findet neurobiologische Hinweise, wie Menschen Melodien kognitiv verarbeiten.

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Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt am Main ist eröffnet.

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Musikgeschmack ändert sich und verliert die soziale Zuordnung.

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Ob jemand den Ton trifft oder nicht hört auch ein musikalischer Laie.

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Die Studie untersucht die Wirkungen von drei experimentell modifizierten rhetorischen Merkmalen. Mit der Zahl der Merkmale nimmt Verständlichkeit ab, Bewertungen für Schönheit, Prägnanz und teilweise auch für persuasive Kraft nehmen dagegen zu.

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Starke Emotionen sind nichts Seltenes, wenn wir uns bewegende Film-Momente anschauen. Die Emotionen können so stark werden, dass eine wärmeregulierende Körperfunktion in Gang gesetzt wird: ­Gänsehaut.

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Schreie belegen eine bevorzugte akustische Nische, um ihre biologische und soziale Wirkung sicherzustellen.

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Sonderausgabe CORTEX: Prediction in speech and language processing

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Seit der lateinischen Poetik und Rhetorik des movere gilt es als eines der Ziele der Künste, Zuhörer emotional zu bewegen.

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