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2018

Dezember

Im Juni 2019 findet in Brighton, UK, eine internationale Konferenz zu literarischen Prosatexten statt. Noch bis 15. Dezember läuft der Call for Papers.

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Das MPIEA lädt zum Podiumsgespräch mit dem renommierten Jenaer Soziologen Hartmut Rosa ein. Das Thema - Resonanzen: Musik und Weltbeziehung.

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November

Empirische Studie vergleicht vertonte und unvertonte Gedichte mit überraschendem Ergebnis

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Neue, groß angelegte Studie in Frankfurt erforscht, was Kinder beim Hören von Geschichten fühlen

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Oktober

Bisherige Theorien zu zeitlichen Verarbeitungsprozessen im menschlichen Gehirn müssen überarbeitet werden.

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Ergebnis des Planungswettbewerbs steht fest

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Im Rahmen der Studie „Experimentelle Konzertforschung“ präsentiert das Institut exklusive Konzerte

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Kulturvergleichende Studie widerspricht bisherigen Annahmen über universelle Wahrnehmung von Musik

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September

Experimentelle Veranstaltungsreihe präsentiert Aufführungen im Kontext aktueller und innovativer Forschung

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August

Keine Nachrichten verfügbar.

Juli

Menschen urteilen über natürliche Objekte einheitlicher als über kulturelle Werke

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Am 14. September laden wir ab 19 Uhr zu einem Bar-Abend mit Kurzvorträgen aus unserer Forschung ein.

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Juni

Eine Studie aus der Abteilung für Neurowissenschaften untersucht die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Vogelgesang und Musik 

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Mai

Wissenschaftler des MPIEA leiten MEG-Demonstrations-Messung mit Fußball-Legende Charly Körbel für „Begehbares Gehirn“ im neuen Senckenberg Naturmuseum Frankfurt.

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Internationales Forschungsprojekt „Experimental Concert Research“ untersucht, was ein klassisches Konzert ausmacht 

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Neue Studie aus der Abteilung Sprache und Literatur publiziert

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Unser Institut öffnet am 6. Mai seine Türen für öffentliche Kurzvorträge zu neusten Forschungsprojekten und Live-Musik im ArtLab.

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April

Voraussichtlich ab 2023 wird das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik seinen Standort nach Bockenheim verlegen. Das Gebäude der alten Dondorf-Druckerei soll neues Domizil des Instituts werden.

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Wissenschaftler/innen des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik untersuchten Augenbewegungen beim Lesen von Sprichworten

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März

Neues Talkformat gewährt Blicke hinter den offiziellen Lebenslauf von Wissenschaftler/innen

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Öffentliche Vorträge aus dem Bereich der Neurowissenschaften - die Westend Lectures gehen in die zweite Runde. 

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Februar

...als Paradigma der kulturwissenschaftlichen  und soziologischen Musikforschung" / Deadline: 30. April 2018

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Januar

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2017

Dezember

Erster Forschungsbericht veröffentlicht.

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Negative Gefühle genießen - eine neue Studie zeigt, warum uns das in Film und Kunst gelingt.

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Eine neue Studie der New York University und des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik zeigt, dass lebendige bildhafte Sprache die Attraktivität von Lyrik am stärksten beeinflusst. Die Ergebnisse verbessern unser Verständnis von ästhetischen Präferenzen im Allgemeinen.

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November

Neue sprachwissenschaftliche Studie zeigt, dass menschliche Laute mit abstrakten Inhalten verknüpft werden

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Das menschliche Hörsystem hat Präferenzen, belegt eine jetzt in PLOS Biology publizierte Studie des MPI für empirische Ästhetik

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Oktober

Warum spielt Schönheit eine so zentrale Rolle in unserer Gesellschaft? Anjan Chatterjee spannte den Bogen in seinem Vortrag von den Ursprüngen der Kosmetikindustrie bis hin zu den sozialen Implikationen ästhetischer Makel.

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In der Nacht zum 2. Oktober verstarb völlig unerwartet unser wunderbarer Kollege Prof. Dr. Hartmut Grimm, Senior Researcher an der Musikabteilung.

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Öffentliche Fechner Lecture am 24. Oktober mit US Neurowissenschaftler Anjan Chatterjee, M.D.

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September

Keine Nachrichten verfügbar.

August

Am 12. und 14. September finden an unserem Institut öffentliche Forschungskonzerte statt, in deren Rahmen die Wahrnehmung von Musik im Kontext des Konzerts untersucht werden wird. Interessierte sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist erforderlich.

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Am 17. und 18. August findet an unserem Institut die Konferenz "Music & Eye-Tracking - Was Augenbewegungen, Pupillenerweiterungen und Blinzeln über die musikalische Verarbeitung aussagen" statt.

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Juli

Keine Nachrichten verfügbar.

Juni

Am 12. Juli begrüßen wir den renommierten Musikpsychologen Daniel Müllensiefen zu einem Vortrag zum Thema "Die Psychologie ästhetischer Erfahrung" ab 14 Uhr an unserem Institut. Externe Gäste sind herzlich willkommen und können sich anmelden.

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Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik präsentieren eine Skala zur universellen Erfassung ästhetischer Gefühle.

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On 29 and 30 June, a symposium at the Max-Planck-Institute for Empirical Aesthetics on Mixed Emotions and Aesthetics will bring together leading scientists in this field.

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On 29 and 30 June, a symposium on Mixed Emotions and Aesthetics at Max Planck Institute for Empirical Aesthetics will bring together leading scientists in the field.

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Mai

Seit Jahrtausenden begleitet poetische Sprache den Menschen. Auch heute begegnen wir auf der ganzen Welt Formen poetischer Sprache – sei es in kulturellen, rituellen, erzieherischen oder akademischen Kontexten. Die Gründe für diese weite Verbreitung liegen in der emotionalen Kraft der poetischen Sprache. Doch eben diese Kraft bleibt bis heute weitestgehend unerforscht. In einer groß angelegten Studie untersuchten wir die körperlichen, neuronalen und verhaltensrelevanten Reaktionen auf bewegende Gedichte. Als Indikator starken Bewegtseins wurde die Entstehung von Gänsehaut herangezogen, die mit einer eigens dafür gebauten Kamera, der Goosecam, erfasst wurde. Wir fragten zunächst, ob es überhaupt möglich ist, von einem rezitierten Gedicht so stark bewegt zu werden, dass eine Gänsehaut entsteht. Und wenn ja, welche körperlichen und neuronalen Veränderungen gehen damit einher?

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April

Neue methodische Herangehensweise bringt erstaunliche Ergebnisse bei der Untersuchung sozialer Interaktionen: Gehirnströme verraten, ob Schülern der Unterricht gefällt oder nicht

Mit einer neuartigen methodischen Herangehensweise hat ein internationales Team von Neurowissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, Frankfurt am Main, der New York University, USA, und der University of Florida, USA, erstaunliche Ergebnisse bei der Untersuchung von sozialen Interaktionen erzielt. Das Fachjournal Current Biology präsentiert nun die Ergebnisse der Studie. 

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März

Symposium, Harnack-Haus Berlin,  28.–31. Mai 2017.

Neuere Ergebnisse der auditorischen Neurowissenschaft zeigen, dass neurale Oszillationen sich während der Sprachverarbeitung mit den Rhythmen gesprochener Sprache synchronisieren. Auf höheren Verarbeitungsebenen spiegeln Zyklen kortikaler Erregung und Inhibierung auch Funktionen der syntaktischen und semantischen Verarbeitung wieder. Dieses internationale Symposium bringt führende Sprachforscherinnen und Neurowissenschaftler, die auf dem Feld der neuralen Oszillationen arbeiten, zusammen. Durch intensive Diskussionen und Präsentationen aktueller Arbeiten werden wir die Basis einer einheitlichen Perspektive auf die Rolle neuraler Oszillationen bei der auditorischen Verarbeitung und dem Sprachverständnis legen – vom Phonem bis hin zur Grammatik.

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Was können uns Blickbewegung, Blinzeln und Pupillengröße über die kognitive Verarbeitung von Musik verraten? Am 17. und 18. August 2017 veranstaltet das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik eine Tagung zum Thema „Musik und Blickmessung“ in Frankfurt am Main. Ziel ist der interdisziplinäre Forschungsaustausch führender Experten aus Psychologie, allen Bereichen der Musikforschung, Soziologie, Kulturwissenschaften und Neurowissenschaften. Beiträge können bis zum 5. April 2017 eingereicht werden; Präsentationen zu Grundlagen visuell-auditiver Verarbeitung sind ebenfalls willkommen.

Weitere Informationen finden Sie unter http://ae.mpg.de/met17

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In welcher Weise wirken Gehirn und Verhalten aufeinander ein? Geleitet durch diese und ähnliche Fragen entschlüsseln Neurowissenschaftler seit jeher die Funktionsweise des Gehirns. 

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Februar

"Ich fühlte mich zu Tränen gerührt." "Ich bekam eine Gänsehaut." Beide Reaktionen werden mit intensivem ästhetischem Erleben und mit Gefühlen emotionalen Bewegtseins in Verbindung gebracht. Ist es aber möglich beide Reaktionen gleichzeitig zu erleben? Oder unterliegen  sie einer bestimmten Chronologie? Unsere Studie rückte diesen Phänomenen auf den Leib, und zwar ganz wörtlich. Denn die Gänsehaut zeichneten wir mit einer speziell dafür gebauten Kamera auf. Außerdem erfassten wir Hautleitwert, Herzrate und Atemfrequenz, um die biologische Signatur dieser Reaktionen aufzudecken und sie miteinander vergleichen zu können. Als Auslöser verwendeten wir über 130 emotional bewegende Filmszenarien, die von den Teilnehmern selbst ausgesucht wurden. Das Verwenden selbst mitgebrachter Stimuli im Experiment stellt sicher, dass die untersuchten Reaktionen (Gänsehaut und Tränen) tatsächlich bei der jeweiligen Person ausgelöst werden. Außerdem eröffnet es die Möglichkeit, filmtechnische Parameter solcher Szenarien zu bestimmen, die uns zu Tränen rühren und eine Gänsehaut über den Rücken laufen lassen.

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Januar

Neue Publikation zeigt, dass arbeitsteilige, nicht-hierarchische und nicht-synchrone Koordination manchmal besser sein kann.

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2016

Dezember

Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik sucht Teilnehmer/innen für eine großangelegte Studie (online-Fragebogen), die das Erleben von Schönheit untersucht.

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November

Am 19. November 2016 fand in der Alten Oper ein Vortrag der Gesprächsreihe „Das Konzert in der Forschung" statt. Die Gesprächsreihe ist eine Kooperation des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik und der Alten Oper Frankfurt. Michaela Kaufmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, berichtete über die Ergebnisse der Studie „Goldene Ohren“. In der Studie ging es um die Fragestellung, inwieweit informiertes Hören, also bspw. Information über Musik in Programmehefttexten, die Wahrnehmung von musikalischen Aspekten beeinflussen kann. Auch an dieser Stelle möchten wir uns nochmals bei allen TeilnehmerInnen der Studie bedanken. 

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Seit der griechischen Antike beschäftigen sich Wissenschaftler, Dichter und Lyrikliebhaber immer wieder mit der Frage, ob es in der Poesie einen Zusammenhang zwischen Klang und emotionaler Textbedeutung gibt. Eine Reihe von Studien neueren Datums berichtete, dass bestimmte Phoneme (Plosive) häufiger in freudigen Gedichten auftreten, andere Phoneme (Nasale) hingegen häufiger in traurigen Gedichten zu finden seien. Weitere Untersuchungen und theoretische Auseinandersetzungen kamen zu dem Schluss, dass sich freudige, hell klingende Gedichte durch ein hohes Aufkommen an Vorderzungenvokalen auszeichnen und traurige, dunkle Gedichte durch viele Hinterzungenvokale.

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Oktober

Am 9. November 2016 fand im ArtLab des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik eine Performance der besonderen Art statt: Schwitters’ Ursonate (1923) vorgetragen von Michael Schmid. Die Besucher der Performance waren zugleich Mitwirkende eines Forschungsprojekts.

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Im Rahmen des europaweiten Projekts “CONNECT – Das Publikum als Künstler” kommen in drei europäischen Städten Auftragskompositionen von Huang Ruo (The Sonic Great Wall) und Christian Mason (In the midst of the Sonorous Islands) zur Aufführung, wissenschaftlich begleitet durch Iris Mencke und Dr. Jutta Toelle vom Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt. 

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September

Paul Elvers, Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, erreichte den zweiten Platz beim »Best Poster Prize« des 24. Kongresses der International Association for Empirical Aesthetics« (IAEA). Auf dem Poster berichtete Paul Elvers von einer Teilstudie seines Dissertationsprojektes, welches sich mit der Wirkung von motivierender Musik beschäftigt. 

Herzlichen Glückwunsch!

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August

Erste umfassende empirische Untersuchung zu Trash-Filmen und ihrem Publikum

Sogenannte Trash-Filme stehen nicht im Widerspruch zu Geschmack und Bildung. Im Gegenteil: Sie werden sogar insbesondere von überdurchschnittlich gebildeten, kulturinteressierten Menschen angesehen. Das fand jetzt der Filmwissenschaftler Keyvan Sarkhosh heraus. In einer Studie des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik in Frankfurt untersuchte er auch, warum sich die Konsumenten die von ihnen selbst als „billig“ bezeichneten Streifen überhaupt antun.

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Juli

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Juni

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Mai

Wir begrüßen Frau Yi Chen am Max-Planck Institut für Empirische Ästhetik. Dr. Chen hat an der Fu Dan Universität Shanghai, China promoviert sowie an der Universität von Toronto, Kanada; sie war zuletzt Dozentin an der Viktoria Universität in der Universität Toronto. Frau Chen hat ein Forschungsstipendium für Postdoktoranden von der Alexander von Humboldt Stiftung für 24 Monate verliehen bekommen.

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April

Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik möchte Flüchtlingsfamilien und lokale Familien zu Treffen zusammenführen, bei denen die Kinder spielen und die Eltern sich austauschen können.

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Wenn Menschen eine Aufgabe als Team bewältigen, funktioniert das unterschiedlich gut. Je besser ein Team zusammenarbeitet, desto stärker synchronisieren sich die Körperfunktionen der Mitglieder.

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Pauline Larrouy-Maestri, PhD, mit dem SEMPRE/ICMPC14 Young Investigator Award ausgezeichnet.

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März

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Februar

Wissenschaftler versuchen die Lust an negativen Gefühlen beim Erleben von Kunst und Unterhaltung zu erklären

Kunst und Unterhaltung können in uns positive Emotionen wecken. Warum aber finden Menschen Gefallen an Horrorfilmen, an Dramen oder anderen Kunsterlebnissen, die negative Gefühle hervorrufen? Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Dieser Frage ging eine Gruppe von Wissenschaftlern nach.

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Januar

Forscher haben entdeckt, wie das Gehirn Sätze vervollständigt

Selbst wenn wir nur einen Teil von dem gehört haben, was gesagt wurde: Kennen wir den entsprechenden Kontext, ergänzen wir die fehlenden Informationen automatisch. Wie wir das machen, konnten nun Forscher des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik in Frankfurt und des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig zeigen.

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Metrisch gestaltete Sprache findet sich nicht allein in der Lyrik, sondern auch in der Sprache kultischer Handlungen und Feste, in der präverbalen Eltern-Kind-Kommunikation, in der Sprache der Werbung, politischen Slogans usw.

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2015

Dezember

Experimente weisen angeborenes Regelverständnis nach.

Jeder Mensch besitzt eine Art Grammatik-Mechanismus im Gehirn, der bei der Sprachverarbeitung aktiv wird. Diese alte These konnte nun im Rahmen einer neurowissenschaftlichen Studie nachgewiesen werden. Sie stützt eine Theorie des bekannten Linguisten Noam Chomsky. 

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November

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Oktober

Studie findet neurobiologische Hinweise, wie Menschen Melodien kognitiv verarbeiten.

Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt und an der New York University haben herausgefunden, dass Rhythmen im Gehirn (Oszillationen) die Verarbeitung von Musik unterstützen. Dieser Forschungsbefund trägt auch dazu bei, das auditorische System des Menschen besser zu verstehen. Und er legt nahe, dass eine musikalische Ausbildung die funktionale Rolle von Rhythmen im Gehirn verstärken kann.

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Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik in Frankfurt am Main ist eröffnet.

Faszinierend! Bewegend! Mitreißend! Was gefällt wem warum und unter welchen Bedingungen? Am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik stellen sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler genau diese Fragen. Am Dienstag, den 13. Oktober 2015, wurde das Frankfurter Institut nun offiziell eröffnet.

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September

Musikgeschmack ändert sich und verliert die soziale Zuordnung.

Traditionell gilt der Musikgeschmack als schichtabhängig: Die Elite besucht Klassikkonzerte, die Mittelschicht bevorzugt gehobene Unterhaltungsmusik, die Unterschicht hört Schlager und Volksmusik. Doch diese Kategorisierung scheint sich zunehmend aufzulösen. Aus Untersuchungen in den USA ist bekannt, dass besonders die Oberschicht zunehmend Musikstile in ihren Geschmack aufnimmt, die bisher der Mittel- oder Unterschicht zugeordnet werden. Eine Studie am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik belegt erstmals auch hier eine Trendwende. Zugleich zeigt die Umfrage unter Studenten, dass der Geschmack vor allem durch intensive Auseinandersetzung mit Musik unabhängiger vom Herkunftsmilieu werden kann.

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Ob jemand den Ton trifft oder nicht hört auch ein musikalischer Laie.

Singen kann nicht jeder. Aber kann das jeder hören? "Deutschland sucht den Superstar", "The Voice of Germany"... bei vielen Gesangs-Castingshows entscheidet am Ende das Publikum welcher Kandidat gewinnt. Doch kann das Publikum, das zum Großteil aus musikalischen Laien besteht, überhaupt das Können eines Laien-Sängers beurteilen?

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August

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Juli

Die Studie untersucht die Wirkungen von drei experimentell modifizierten rhetorischen Merkmalen. Mit der Zahl der Merkmale nimmt Verständlichkeit ab, Bewertungen für Schönheit, Prägnanz und teilweise auch für persuasive Kraft nehmen dagegen zu. Die Studie schlägt ein Modell vor, das es erlaubt, gleichzeitige fluency- und disfluency-Effekte derselben rhetorischen Merkmale auf verschiedene Dimensionen der Sprachprozessierung zu integrieren.

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Starke Emotionen sind nichts Seltenes, wenn wir uns bewegende Film-Momente anschauen. Die Emotionen können so stark werden, dass eine wärmeregulierende Körperfunktion in Gang gesetzt wird: ­ Gänsehaut. Da sie in diesem Kontext jedoch nicht durch äußerliche Temperaturschwankungen ausgelöst wird, heißt sie "emotionale Gänsehaut". Doch welche konkrete Emotion unterliegt dieser eigentümlichen Reaktion? Ist jede Emotion gleich gut geeignet?

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Schreie belegen eine bevorzugte akustische Nische, um ihre biologische und soziale Wirkung sicherzustellen.

Einem internationalen Team von Neurowissenschaftlern vom Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik, der New York University und der Universität Genf ist es erstmalig gelungen, die Einzigartigkeit von Schreien nachzuweisen. In einer Studie fanden sie heraus, dass Schreie ganz besondere akustische Eigenschaften besitzen: Das macht sie zu einer spezifischen Lautäußerung, die nur in Stress- und Gefahrensituationen zum Einsatz kommt.

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Sonderausgabe CORTEX: Prediction in speech and language processing

Gegenwärtige Theorien sensorischer Wahrnehmung gehen davon aus dass das, was wir hören oder sehen, nicht nur auf das sensorische Signal zurückgeht, sondern ebenso bereits bestehende Erfahrungen und Annahmen mit berücksichtigt. 

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Juni

Seit der lateinischen Poetik und Rhetorik des movere gilt es als eines der Ziele der Künste, Zuhörer emotional zu bewegen. Die psychologische Emotionsforschung hat das Gefühl des Bewegtseins bis heute (fast) nicht erforscht. Forscher des Instituts haben nun eine größere Studie dazu vorgelegt.

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Mai

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April

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März

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Februar

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Januar

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