Chancengleichheit

Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik setzt auf herausragende wissenschaftliche Begabung, Kreativität und Leidenschaft. Unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Religion, körperlicher Beeinträchtigung/Behinderung, Alter, kultureller Herkunft und sexueller Identität fördern und unterstützen wir den wissenschaftlichen Nachwuchs. Bei der Gestaltung gleicher Chancen legen wir einen Schwerpunkt auf die Vereinbarkeit von Familie und Forschung, dabei insbesondere auf die Unterstützung von Wissenschaftlerinnen in der Familien- und Karrieregründungsphase.

Kontakt am Institut: 

Martina Wülfert (Gleichstellungsbeauftragte)
+49 69 8300479-101
E-Mail

Dr. Jutta Toelle (Vertretung)
+40 69 8300479-214
E-Mail

Wir betreiben familienbewusste Personalpolitik, weil wir als Arbeitgeber für hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im internationalen Umfeld attraktiv sein wollen – und das sogar mit Qualitätssiegel. So ist die Max-Planck-Gesellschaft berechtigt, als Wissenschaftsorganisation mit all ihren Instituten das Zertifikat der gemeinnützigen GmbH berufundfamilie zu führen.

 

 

 

Hochqualifizierte Paare in das Rhein-Main-Gebiet zu holen, ist Ziel des Dual Career Netzwerk Metropolregion Rhein-Main, das vier Hochschulen und elf außeruniversitäre Forschungsinstitute in Frankfurt und Darmstadt gegründet haben.

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Eltern-Kind-Zimmer

Das Max-Planck-Institut stellt interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein Eltern-Kind-Zimmer zur Verfügung. Dieses Zimmer kann kurzfristig in Betreuungsnotfällen zur Selbstbetreuung genutzt werden.  

Die Ausstattung

  • Arbeitsplatz
  • Stillmöglichkeit
  • Wickelplatz
  • 2 Gitterbettchen
  • Spielzeug

Das Zimmer kann während der regulären Öffnungszeiten des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik genutzt werden.

Die Max-Planck-Gesellschaft hat mit der Organisation EAF Berlin, einem Netzwerk zur Beratung von Wirtschaft und Politik bei der Förderung von Chancengleichheit, Vielfalt und Work-Life-Balance, das Programm "Sign Up! Careerbuilding" entwickelt. Nach drei erfolgreichen Zyklen startete im Herbst 2016 eine 4. Auflage des Programms, das sich an exzellente weibliche Postdocs aus Max-Planck-Instituten wendet, die in einem kompetitiven Verfahren ausgewählt werden.

Testimonial

Die im Jahre 2004 gegründete Christiane Nüsslein-Volhard-Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Forschung unterstützt begabte junge Wissenschaftlerinnen mit Kindern, um ihnen die für eine wissenschaftliche Karriere erforderliche Freiheit und Mobilität zu verschaffen. Die Max-Planck-Gesellschaft fördert die Stiftung mit 30 000 Euro jährlich. 

Die Umsetzung der „Charta der Vielfalt“ in unserer Organisation hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität. Die Anerkennung und Förderung dieser vielfältigen Potenziale schafft wirtschaftliche Vorteile für unsere Organisation.

URKUNDE

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Die Max-Planck Gesellschaft kooperiert mit dem Familienservice-Unternehmen pme. Die Angebote von pme reichen von der Vermittlung individueller Betreuungslösungen für Kinder und pflegebedürftige Angehörige über die Krisenberatung bis hin zum Belegplatzangebot in über 60 Kinderbetreuungs- und Bildungseinrichtungen.


Eine weitere wichtige Neuerung ist die Erweiterung des Angebotes des Familienservice pme auf schulpflichtige Kinder. Das Portfolio wird für nun auch für diese Gruppe die Vermittlung von Kinderbetreuungsperson im Privathaushalt, die Notbetreuung z.B. in Back-Up-Einrichtungen. Die eigentliche Betreuungsmaßnahme ist durch die Eltern zu tragen; die Max-Planck-Gesellschaft übernimmt die Kosten für die Beratung und Vermittlung.

Flexible Arbeitszeiten

Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik strebt ein möglichst ausgewogenes Geschlechterverhältnis an. Die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unabhängig von Nationalität, Alter, kultureller Herkunft, Religion, Behinderung und sexueller Identität, ist für uns selbstverständlich. Wir legen außerdem Wert auf flexible Arbeitszeit- und Teilzeitmodelle im Hinblick auf bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

 

 

Landesweite Karriereförderung für Frauen: Die Konferenz Hessischer Universitätspräsidien (KHU), die hessischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW Hessen) und die Hochschule Geisenheim haben einen Kooperationsvertrag zur Einrichtung einer neuen, hochschulübergreifenden und landesweiten Mentoring-Struktur zur Karriereförderung von Frauen geschlossen.

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